Kürbisgewächse

Für einen ganz sanften Beginn des Herbstes: Kürbiscremesuppe mit angebratenen Waldpilzen.

Nach einem ergiebigen Waldspaziergang oder einem kurzen Markteinkauf an der frischen Luft!

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ZUTATEN für 4-6 Personen

  • 1 Hokkaidokürbis (ca. 600 g)1 Zwiebel
  • ½ Liter Hühnerbouillon (oder Gemüse-Brühe)
  • 20 g Butter
  • 20 cl Schlagsahne
  • eine Prise Piment d’Espelette* (oder Pfeffer)
* Piment d’Espelette: Eine Chili-Sorte, die im französischen Baskenland kultiviert wird, besonders aromatisch und mild. 

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  • 200 g Pfifferlinge (echter oder Gelbstieliger-Pfifferlinge, Totentrompeten, …)
  • 10 g Butter
  • Salz

Den Kürbis waschen (nicht schälen), durchschneiden und die Kerne mit einem Esslöffel rausschaben. In grobe Würfel schneiden.

Zwiebel schälen und würfeln. Brühe aufkochen.

In einem Topf bei mittlerer Hitze, Butter erhitzen und Zwiebelwürfel darin 5 Minuten andünsten. Den Kürbis zugeben und einige Minuten mit anbraten.

Dann mit Brühe abdecken (die übrige Brühen-Menge behalten) und 30 Minuten bei schwacher Hitze mit Deckel garen.

Dazwischen die Pilze sorgfältig unter Wasser säubern und dann auf Küchenpapier trocknen.

Eine Pfanne erhitzen. Die Pilze dazugeben und bei mittlerer Hitze kochen, bis die Flüssigkeit komplett verdampft ist. Die Butter dazugeben, aufmerksam mischen und noch 20 Minuten bei schwacher Hitze garen. Mit salz abschmecken.

Wenn den Kürbis gar ist, die Schlagsahne und eine Prise Piment d’Espelette dazugeben. Kurz aufkochen lassen und im Mixer oder mit einem Mixstab pürieren, bis die Suppe schön glatt und cremig ist. Nach Bedarf, mehr Brühe dazugeben, abschmecken.

Die Kürbiscremesuppe schön warm in Teller oder Schale servieren und einen Löffel Pilze vorsichtig darauf legen.

Bon appétit !

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