Ratatouille

Das Gericht, das nach Provence riecht!

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Eine gute Ratatouille braucht Zeit… Die Ungeduldigen, die versuchen würden, einfach alles in den Topf zu geben, werden vom Endgeschmack enttäuscht sein…

Zwei Dinge sorgen für ihen Geschmack: separates Vorkochen jedes Gemüses und langsames Garen, wenn möglich in einer Cocotte. Eine Ratatouille ist fertig, wenn es eine leicht braune Farbe bekommt. In der Tat wird es viel schmackhafter sein, wenn das Gemüse “confit” ist. Um diese Garzeiten zu optimieren, reduzieren Sie die Mengen nicht, sondern frieren Sie etwas für ein nächstes Mal ein, wenn es zu viel ist 😉

ZUTATEN: 2 große Auberginen, 2 Paprika (grün und rot), 4 Zucchini, 4 Zwiebeln, 10 Tomaten (oder 1 Dose Tomatenpüree 400 g), 2 Esslöffel Tomatenmark, 4 Knoblauchzehen, 1 Esslöffel Zucker, 4 Stängel Thymian, 2 Lorbeerblätter, Olivenöl, Salz und Pfeffer.

🍅 Wenn Sie frische Tomaten verwenden, schälen, entkernen und pürieren Sie sie.
🧄 Die Knoblauchzehen schälen und pressen.
In einen Kochtopf geben Sie die Tomaten, den Knoblauch, den Zucker, den Thymian und das Lorbeerblatt. Salz und Pfeffer. Zugedeckt bei schwacher Hitze schmoren lassen. Achten Sie darauf, dass es nicht am Boden des Topfes klebt, fügen Sie ggf. etwas Wasser hinzu.

Wer es gerne scharf mag, kann natürlich auch etwas Chili in die Tomatensauce geben – zum Beispiel “Piment d’Espelette” (mild) oder Cayennepfeffer (scharf).

In der Zwischenzeit…

🧅 Die Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Zwei Esslöffel Öl in der Cocotte erhitzen. Die Zwiebeln 10 Minuten lang bei schwacher Hitze anschwitzen. Abdecken.

Alle Gemüse waschen. Paprika in Scheiben, Auberginen und Zucchini in Würfel (ca. 2 cm) schneiden, getrennt halten.

🫑 Die Paprikastücke in den Topf geben. Abdecken und bei niedriger Hitze weiterkochen.

🍆 Zwei Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen, die Auberginenwürfel darin anbraten. Wenn sie weich und auf allen Seiten leicht gebräunt sind, in die Cocotte geben.
Zwei Esslöffel Öl in derselben Pfanne erhitzen und den Vorgang für die Zucchiniwürfel wiederholen.

Das Tomatenmark zum Tomatenpüree geben. Mischen und alles in die Cocotte geben und unterheben.

Bei sehr niedriger Hitze mindestens zwei, bis zu vier Stunden köcheln lassen!
Wie schon erwähnt, eine Ratatouille ist fertig, wenn es eine leicht braune Farbe bekommt.
Achten Sie darauf, dass immer ein wenig Flüssigkeit vorhanden ist, damit sie nicht am Topfboden anbrennt. Geben Sie bei Bedarf während des Kochvorgangs etwas Wasser hinzu.
Vor dem Servieren abschmecken.

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Ratatouille passt hervorragend zu gegrilltem Fleisch (besonders Lamm) aber auch zu Fisch, Omelett, Pasta, Reis, etc.
Sie kann auch kalt verzehrt werden. Eine gute Idee für Ihre Grillpartys, Picknicks…

VARIATIONEN: Sie können natürlich ein Gemüse weglassen, die Proportionen ändern…
Ich persönlich mag die Ratatouille lieber ohne Paprika, oder indem ich ihn durch Fenchel ersetze.
Köstlich auch die “Bohémienne”, Cousine der “Ratatouille”, sie enthält nur Tomaten und Auberginen.

Es liegt jetzt an Ihnen!


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