Mochi 🇯🇵

MOCHI sind japanische Süßigkeiten, die mit Tee gegessen werden 🌱

   

Wie viele asiatische Köstlichkeiten sind sie kalorienarm 😇 Und Daifuku Mochi sind auch glutenfrei und vegan.

Hier ist eine vereinfachte moderne Version mit nur Klebreismehl – der Teig wurde ursprünglich aus einer weißen Bohnenpaste zusätzlich zu granuliertem Klebreismehl hergestellt.

Sie werden traditionell mit Anko, einer süßen roten Bohnenpaste (ähnlich wie Kastaniencreme), gefüllt.
Sie können sie gebrauchsfertig kaufen oder selbst herstellen, nicht kompliziert (nur 3 Zutaten: Azuki-Bohnen, Wasser und Zucker) aber lang… Für das Rezept, wenn Sie es noch nicht gesehen haben, schauen Sie am besten den Film “Kirschblüten und rote Bohnen” für einen Moment japanischer Poesie 🌸
(Das Rezept für die Dorayaki kommt noch… 😉)

Sie können alle Zutaten leicht in asiatischen Supermärkten (oder online) finden.
Den Teig kann man färben und/oder aromatisieren, z. B. mit Matcha (Grünteepulver), wie hier unten.
Sie können die Füllung auch variieren, indem Sie sie durch Sesampaste, Erdnussbutter, Nuss-Nougat-Creme, … ersetzen oder durch Hinzufügen von frischen Fruchtstücken (z.B. Erdbeeren 😋).

Zutaten für 6 Stück:
✿ 120 g Anko
✿ 60 g Klebreismehl
✿ 40 g Puderzucker
✿ 100 g Wasser
✿ 1/2 TL Matcha (fakultativ)
✿ 1 Packung Kartoffelstärke (oder Maïsstärke).

FÜLLUNG
Bereiten Sie 6 Anko-Kugeln von je 20 g vor. Lagern Sie sie im Gefrierschrank.

TEIG
Wenn Sie Matcha oder Lebensmittelfarbe verwenden, verdünnen Sie diese zunächst in etwas Wasser, bevor Sie sie dem Teig hinzufügen.
In einer Schüssel das Mehl, den Zucker und das Wasser mit einem Schneebesen mischen.

Ich gebe Ihnen zwei Kochmethoden, abhängig von Ihrer Küchenausstattung.

  • In einem Dampfkorb
    Wenn das Wasser kocht, stellen Sie die Schüssel in den Dampfkorb (1. Foto). 15 Minuten kochen.
  • In der Mikrowelle
    Die Schüssel mit Plastikfolie abdecken und 2 Minuten bei 600 W in der Mikrowelle erwärmen. Mischen und für 40 Sekunden zurückstellen in die Mikrowelle.

In der Zwischenzeit bestreuen Sie (mit einem kleinen Sieb – so geben Sie weniger) Ihre Arbeitsfläche mit Speisestärke.
Halten Sie die Verpackung bereit – dieser Teig ist sehr klebrig, zögern Sie nicht immer etwa drauf zu bestreuen, bevor ihn zu berühren.
Bereiten Sie einen Topflappen, einen Holzlöffel, ein Nudelholz, einen Ausstecher oder ein Glas (ca. 6 cm rund), einen Backpinsel und einen Teller vor.

Holen Sie die Füllungskugeln aus dem Gefrierschrank.
Halten Sie die Schüssel nach dem Kochen (2. Foto) mit einem Topflappen fest, um sich nicht zu verbrennen, und rühren Sie den Teig 1 Minute lang kräftig mit dem Holzlöffel um. Der Teig wird glatt und glänzend (3. Foto) und kühlt so ein wenig ab – er sollte noch heiß verarbeitet werden, da er danach fest wird.
Schütten Sie den Teig auf Ihre Arbeitsfläche. Bestreuen Sie die Oberfläche des Teigs, Nudelholz und Ausstecher mit Speisestärke. Streichen Sie dann den Teig leicht aus, so dass Sie 6 Runden ausstechen können (4. Foto).

Bestäuben Sie Ihre Finger mit Speisestärke. Nehmen Sie eine Runde Teig. Streichen Sie überschüssige Speisestärke von der Oberfläche ab und legen Sie die Füllungskugel darauf (2. Foto). Drücken Sie die Ränder mit den Fingerspitzen zusammen, um sie zu umschließen (4. Foto). Formen Sie eine Kugel.

Ich habe sie mit meinen Blumen– und Blattausstechern verziert 🌸 🌱

Sie können sie sofort essen oder in einer Schachtel im Kühlschrank aufbewahren.

Vorsicht mit Kindern: Die Masse ist klebrig-zäh. Mochi müssen vor dem Schlucken gut zerkaut werden, sonst können sie Erstickungsanfälle auslösen 😬

Viel Spaß!

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